Folgende Leistungen bietet unser Unternehmen an:

Wärmedämmverbundsystem:
Wärmedämmverbundsysteme sind Systeme mit aufeinander abgestimmten Baustoffen für die außenseitige Montage an Außenwänden von Gebäuden. Sie werden als Wärmedämmung von Neu- und Altbauten eingesetzt und meist außenseitig auf Wände angebracht. Ihr Einsatzbereich erstreckt sich aber auch auf Innendämmung oder Kellerdeckendämmung, sowie die Dämmung der obersten Geschossdecke. Das Kernstück, das die grundlegenden Eigenschaften des Systems bestimmt, ist der Dämmstoff, ob Polystyrol-, Mineralwolle-, Polyurethan-, Phenolharz-, Perlite- oder X-Pordämmplatten für die energetische Sanierung ihres Hauses, ein individuelles Angebot gibt hier Aufschluss über das richtige System.

Die gängigsten Dämmstoffe sind: Polystyrol (Styropor) - Mineralwolle - X-Por - Polyurethan - Phenolharz (Resolhartschaum) - Perlite

Produktinformationen:
Produkt Alligator - Produkt Sto - Produkt Keim - Produkt Baumit

Wärmedämmverbundsystem - Aufbau:
1. Verklebung mit WDVS Kleber
2. Polystyrol - Hartschaumplatte
3. eventuell Dübeln
4. WDVS Armierungsmörtel
5. WDVS Armierungsgewebe
6. Silikonharz-Oberputz


 

 

Eigentlich spricht alles für eine gute Wärmedämmung: das Bedürfnis nach Schutz und Behaglichkeit, der Verstand, das Umweltbewusstsein, der Geldbeutel.

In Deutschland entfallen über 30% des Endenergieverbrauchs auf die Raumheizung. Bis zu 60% dieser Energiemenge können durch die Fassadendämmung von Gebäuden eingespart werden – ob bei Neubauten oder als Modernisierungsmaßnahme an Bestandsgebäuden. Denn die nachhaltigste und wirtschaftlich sinnvollste Energie ist die, die wir gar nicht erst verbrauchen.
Professionelle Wärmedämmung leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, senkt die Heizkosten und steigert zudem den Wohnkomfort und den Wert Ihrer Immobilie.

Behaglichkeit im Innenraum setzt ein angenehmes und gesundes Wohnklima voraus. Bei kalter Witterung sinkt an ungedämmten Außenwänden die Temperatur der Innenwandflächen stark ab. Dies führt zum einen zu unangenehmen Luftbewegungen, die wir als „Zugluft“ wahrnehmen, und zum anderen zu kalten Zimmerwänden mit der Gefahr von Kondenswasser und Schimmelbildung.
Eine Wärmedämmung hält die Temperatur der Innenwandflächen auf dem Niveau der Raumtemperatur. Das Resultat: Wohlfühlklima und behagliche Wärme bei geringerem Energieaufwand und damit weniger Heizkosten. (Keim – Mineralisches Wärmedämm-Verbundsystem)

Dämmmöglichkeiten im Überblick:

  1. Fassadendämmung
  2. Innendämmung
  3. Kellerdeckendämmung
  4. Dämmung der obersten Geschossdecke
  5. Dachausbau inklusive Dämmung

 

Malerarbeiten:
Malerarbeiten ist ein Überbegriff für viele Sparten des Malergewerbes, ob ein Fassadenanstrich oder das Streichen ihrer Wohnung stellt für unser erfahrenes Team keine Herausforderung dar. Im Bereich der Fassade kann auf einer vielfälltigen Bindemittelbasis gearbeitet werden, die gängigsten Komponenten bzw. Überbegriffe wären:

  1. Silikonharzfarbe
  2. Dispersionsfarbe
  3. Silikatfarbe

Um hier das richtige Produkt für Ihr Projekt gezielt zu wählen, bedarf es einem individuellen Angebot das wir gerne für Sie erstellen. Auch in Bezug auf eventuelle besondere Fassadengestaltungsmöglichkeiten.

Desweiteren bieten wir noch weitere dekorative Innenraumgestaltungen, wie z.B. Lasurtechnik, Wischtechnik sowie viele weitere „Spezial“-Techniken individuell für Sie an. Genauso wie außen gibt es auch im Innenbereich eine Fülle an Möglichkeiten Ihr Heim abgestimmt auf Sie passend zu gestalten.


Innenputzarbeiten:

Innenputze gibt es in den unterschiedlichsten Varianten, dabei trägt gerade dieser zu einem angenehmen Wohnklima bei. Unterschiedlichste Strukturen und die Vielzahl an Putzen, darin liegt unsere Aufgabe die richtige Auswahl für Sie zu treffen.
Putze Innen sowie Außen werden nach den Gruppen:

  1. Kalkputz
  2. Kalkgipsputz
  3. Gipsputz
  4. Zementputz und
  5. Kalk-Zementputz

definiert. Übliche Oberflächengestaltungen des Putzes sind glatt, gefilzt (fein verrieben) oder gedrückt.

Natürlich ist auch eine Renovierung Ihres Altputzes in Form eines dünnschichten Überzuges in der Sanierungsphase möglich.


Außenputzarbeiten:
Wind und Wetter belasten die Außenfassade ihres Hauses ungemein, dabei ist gerade diese das Erscheinungsbild. Außenputze übernehmen zentrale, bautechnische Aufgaben für die Fassade. Sie schützen das Gebäude vor Witterungseinflüssen sowie vor mechanischen Beschädigungen und geben der Fassade einen individuellen Charakter. Damit jedoch ein Außenputz seine bauphysikalischen Funktionen übernehmen kann und ein schadenfreies Verputzen möglich ist, ist es entscheidend, dass der Putz zum jeweiligen Untergrund passt. Daher kommt der Wahl des richtigen Putzsystems eine enorme Bedeutung zu.  Die Wahl des richtigen Oberputzes, der wiederum auf verschiedenen Bindemittelbasen sein kann, sowie eine ausgewogene Farbgestaltung birgt einen einmaligen Charakter ihres Hauses. Ob Kratzputzstruktur, Rillenstruktur oder „Gedrückt“, lassen Sie sich beraten.

Besonders im Bereich der Außenfassade kann neben einem Wärmedämm-Verbundsystem auch eine putztechnische Überarbeitung eine sinnvolle und vor allem wirtschaftliche Alternative sein. Lassen es die Vorschriften der geltenden Engergieeinsparverordnung (EnEV) zu, kann durch den Einsatz von Renovierungssystemen mit vergleichsweise geringerem Aufwand dem Gebäude ein neues Gesicht gegeben werden. Darüber hinaus können bei einer Fassadenüberarbeitung leichtere Schäden, z. B. partielle Abplatzungen, Hohlstellen oder Risse am Altputz repariert werden. (Schwenk-Fassadensanierung)



Schimmelpilzsanierung:
Der Betrieb Eduard Hofmann ist im Bereich Schimmelpilzsanierung zertifiziert. Schimmelpilzbefall ist eine schnell wachsende Gefahr für Gebäude und die Gesundheit der Bewohner, für Wohnkomfort und Werterhaltung. Wir analysieren die Ursachen und bieten Ihnen kompetente Lösungen für eine schimmelfreie Zukunft.

Schimmelpilze sind überall verbreitet. Sie bilden einen wichtigen ökologischen Bestandteil in unserer natürlichen Umwelt, denn sie bauen organische Substanzen ab und machen sie dadurch den Pflanzen als Nährstoffquelle zugänglich.

In der Wachstumsphase keimen die Sporen aus und bilden Zellfäden, so genannte Hyphen, deren Gesamtheit man als Mycel bezeichnet. Diese Fäden sind normalerweise farblos, was dazu führt, dass der Schimmelpilz in dieser Phase noch nicht mit dem bloßen Auge sichtbar ist. Die Vermehrung erfolgt in der Regel ungeschlechtlich durch Sporen, die in die Luft abgegeben werden. Die Schimmelpilzsporen, die aufgrund ihrer Färbung und ihres Vorkommens in großer Zahl z.B. als Schimmelpilzflecken sichtbar werden, besiedeln dann schnell wieder neue Nährböden. Die Verbindung von Wärme und Feuchtigkeit beeinflusst ihr Wachstum äußerst positiv, es entstehen größere Pilzgeflechte, die sich explosionsartig weitervermehren. Mikroorganismen wie Pilze oder Bakterien sind natürlicher Teil unserer belebten Umwelt und werden vom Menschen normalerweise ohne auffallende Reaktion toleriert. Übersteigt allerdings die Schimmelpilzkonzentration ein bestimmtes Maß, so kann es zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen für den Menschen kommen. Um die Gesundheitsgefahren, die von mikrobiellem Befall ausgehen, zu bewerten, sind unterschiedlichste Faktoren mit einzubeziehen. Es genügt nicht, allein die Größe der befallenen Fläche oder die Art und Nutzung der kontaminierten Räume zur Einschätzung des Risikos heranzuziehen. Vielmehr sind auch die Art des Schimmelpilzes, die komplette Gebäudesituation und die Konsitution der Betroffenen ausschlaggebend, um Aussagen über das tatsächliche Gesundheitsrisiko zu machen.

Hauptfaktor für die Schimmelbildung ist die Feuchtigkeit. Die Feuchtigkeit kann klimatisch bedingt sein, aus dem Bauwerk stammen oder vom Raumnutzer selbst eingebracht werden. Fachgerechte bauseitige Maßnahmen und vernünftiges Raumnutzerverhalten müssen zusammenwirken, um eine Wohnung frei von Schimmelpilzwachstum zu halten. Schimmelpilze wachsen bereits bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70%. Damit wachsen Pilze also auch auf Materialien bzw. Flächen, die nicht sichtbar nass sind. Es genügt eine entsprechende Oberflächenfeuchte.
Im Bereich der Schimmelpilzsanierung sind spezielle Sachkenntnisse erforderlich. (Keim-Schimmelpilze in Innenräumen)

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